Der dritte Präsident der USA, Jefferson, hielt sich nit damit auf, die spirtuelle Mission und seine imperialen Träume voneinander zu unterscheiden. Kein Zufall, dass er es war, der die riesige Landmasse Louisana zwischen dem Mississippi und den Rocky Mountains vom napoleonischn Frankreich erwarb. Konsequent rüstete Jefferson die Expedition der Offiziere Meriwether Lewis und William Clark zur ersten Durchquerung des William Clark zur ersten Durchquerung des Kontinentes aus, die "Öffnung des Westens" für die künftige Besiedelung vorbereitend.

Und die Indianer? Sie liessen sich, meinte der kühle Idealist im Weissen Haus, wohl dazu überreden, ihre Ländereine zum besseren Teil zu verkaufen. Hernach könne man sie mit gütigem Zwang vielleicht zu Ackerbürgern erziehen. Aber die schwarzen Sklaven? Jefferson sagte klar, dass ihnen die Freiheit nicht verweigert werden dürfe, doch zugleich fragte er, ob die beiden Rassen fähig seien, in frieden unter einem dach zu leben. Für die Besserung ihrer Lebensverhältnisse unternahm Jefferson jedoch so gut wie nichts.